Zum Inhalt springen

Was kostet Software für die eigene Immobilienverwaltung?

Für kleine Bestände beginnen Abos bei rund 7 bis 12 Euro brutto im Monat; ab etwa 15 Einheiten rechnen die meisten Anbieter nach Einheitenzahl ab (Stand 2026). Entscheidend ist weniger der Monatspreis als die Frage, welche Arbeit dir die Software tatsächlich abnimmt — eine Ablage für 8 Euro spart keine Zeit, sie sortiert nur.

Stand: 7. August 2026

Wie die Preise aufgebaut sind

Am Markt haben sich drei Modelle etabliert. Pauschalabos für kleine Bestände liegen bei etwa 7 bis 12 Euro brutto im Monat und decken bis zu einer festen Zahl von Einheiten ab — häufig fünf. Staffelpreise nach Einheitenzahl greifen darüber. Und Software für gewerbliche Verwaltungen wird fast durchgehend pro Einheit abgerechnet.

Der Sprung liegt meist bei 10 bis 15 Einheiten: Darunter ist fast jedes Werkzeug günstig, darüber trennen sich die Modelle deutlich. Wer wächst, sollte deshalb nicht den Einstiegspreis vergleichen, sondern den Preis bei der Bestandsgröße, die in zwei Jahren realistisch ist.

Was im Preis meist nicht enthalten ist

Die Grundgebühr deckt in der Regel Stammdaten, Dokumentenablage und einfache Auswertungen. Regelmäßig extra kosten:

  • Die Nebenkostenabrechnung — bei mehreren Anbietern ein eigenes Modul
  • Bankanbindung und automatischer Zahlungsabgleich
  • Briefversand auf Papier
  • Datenübernahme aus einem Altsystem

Die Rechnung, die wirklich zählt

Ein Abo für 12 Euro im Monat kostet 144 Euro im Jahr. Diese Summe ist bei jedem Bestand ab einer Handvoll Einheiten nicht die Entscheidungsgröße — die Frage ist, wie viele Stunden die Software dir abnimmt.

Deshalb lohnt beim Vergleich eine andere Frage als „was kostet es“: Welche Arbeit macht das Werkzeug selbst, und welche machst du weiterhin selbst, nur an einem anderen Bildschirm? Eine Ablage sortiert Dokumente. Sie nimmt keinen Anruf entgegen und gleicht keine Zahlung ab.

Wo ImmoFynn steht

Der Pilotbetrieb ist kostenlos und unverbindlich. Danach wird ImmoFynn kostenpflichtig; das Preismodell legen wir gemeinsam mit den ersten Pilotkunden fest, weil sich erst dort zeigt, woran sich der Nutzen sinnvoll bemisst.

Was ImmoFynn von einer Verwaltungssoftware unterscheidet: Es ist keine Ablage mit Auswertungen, sondern übernimmt Vorgänge — Anrufe annehmen, Zahlungen abgleichen, Belege erfassen — und legt dir nur die Entscheidungen vor.

Wenn du es selbst versuchen willst

ImmoFynn übernimmt die wiederkehrenden Vorgänge im eigenen Bestand — Mieteranrufe, Mieteingänge, Mieterkommunikation. Alles, was Geld kostet oder rechtlich bindet, geht erst nach deiner Freigabe raus. Der Pilotbetrieb ist kostenlos und unverbindlich.