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Telefon

Kein Mieteranliegen geht mehr verloren — auch wenn niemand abnimmt.

Fynn ist ein KI‑Mitarbeiter, der eingehende Anrufe von Mietern entgegennimmt, das Anliegen strukturiert erfasst und daraus einen bearbeitbaren Vorgang mit Objekt, Mieter und Dringlichkeit erstellt.

Warum das Zeit kostet

Mieter rufen an, wenn es ihnen passt — nicht, wenn es dir passt. Im Termin, am Wochenende, im Urlaub.

Jeder verpasste Anruf ist entweder ein verlorenes Anliegen oder ein zweiter Anruf zur schlechtesten Zeit. Beides kostet: Zeit, Nerven und im Zweifel das Verhältnis zum Mieter.

Fynn nimmt jeden Anruf an, spricht mit dem Mieter wie ein geübter Ansprechpartner und macht aus dem Gespräch einen Vorgang, den du in zwei Minuten abarbeitest statt in zwanzig.

So läuft es ab

  1. Schritt 1

    Anruf wird angenommen

    Fynn meldet sich mit deinem Unternehmensnamen und stellt sich als KI-Assistent vor — so, wie es die KI-Verordnung verlangt.

  2. Schritt 2

    Anliegen wird erfasst

    Er fragt gezielt nach: Was ist passiert, wo, wie dringend? Bei einem Wasserschaden andere Fragen als bei einer Frage zur Nebenkostenabrechnung.

  3. Schritt 3

    Vorgang entsteht

    Objekt, Wohnung und Mieter werden zugeordnet, die Dringlichkeit eingestuft, das Gespräch zusammengefasst. Der Vorgang liegt in deinem Dashboard, bevor der Mieter aufgelegt hat.

  4. Schritt 4

    Du entscheidest

    Bei dringenden Fällen wirst du sofort benachrichtigt. Antwort und nächste Schritte sind vorbereitet — du prüfst und gibst frei.

Was Fynn hier nicht tut

Diese Grenzen sind fest eingebaut und lassen sich nicht versehentlich aufheben.

  • Er spricht keine Kündigungen aus und macht keine rechtsverbindlichen Zusagen.
  • Er beauftragt keine Handwerker ohne deine Freigabe.
  • Er gibt keine Auskünfte zu Vertragsdetails, die er nicht sicher zuordnen kann — dann übergibt er an dich.

Wann er an dich übergibt

Sobald ein Anliegen unklar, heikel oder ausdrücklich persönlich ist, kündigt Fynn einen Rückruf an und legt den Fall mit höchster Priorität in deine Freigabeliste. Du bestimmst, welche Fallarten er überhaupt selbstständig abschließen darf.

Datenschutz und Transparenz

  • Fynn gibt sich zu Beginn jedes Gesprächs als KI-Assistent zu erkennen.
  • Gespräche werden zur Vorgangserstellung verarbeitet und nicht für Werbezwecke ausgewertet.
  • Details zur Verarbeitung stehen auf der Seite KI-Transparenz.

Häufige Fragen

  • Ja. Fynn stellt sich zu Beginn als KI-Assistent vor. Das ist ab August 2026 gesetzlich vorgeschrieben — und unsere Erfahrung ist: Mieter stört es nicht, solange ihr Anliegen ankommt und etwas passiert.

  • Notfälle wie Wasserschäden oder Heizungsausfall stuft Fynn als dringend ein und benachrichtigt dich sofort. Welche Fälle als Notfall gelten und wer benachrichtigt wird, legst du selbst fest.

  • Nein, deine Nummer bleibt deine Nummer. Fynn bekommt eine eigene, unter der deine Mieter ihn erreichen. Wie er darüber hinaus an deine Telefonie andockt, klären wir beim Einrichten — das hängt von deiner Anlage ab.

  • Ja. Viele lassen ihn nur abends, am Wochenende oder als Überlauf laufen, wenn intern niemand abnimmt. Das stellst du in den Einstellungen selbst um.