Mieteingang
Offene Zahlungen fallen am selben Tag auf — nicht am Monatsende.
Fynn ist ein KI‑Mitarbeiter, der Banktransaktionen automatisch mit Mietverhältnissen abgleicht und fehlende, verspätete oder unvollständige Zahlungen erkennt.
Warum das Zeit kostet
Der Abgleich von Mieteingängen ist die undankbarste Routine im Bestand: jeden Monat gleich, jeden Monat nötig, und ein Fehler fällt erst auf, wenn zwei Monatsmieten fehlen.
Bei wachsendem Bestand wird aus einer Stunde Excel schnell ein ganzer Nachmittag — und aus einem übersehenen Rückstand ein echtes Forderungsproblem.
Fynn liest deine Kontoumsätze, ordnet jede Zahlung dem richtigen Mietverhältnis zu und meldet dir nur das, was deine Aufmerksamkeit braucht.
So läuft es ab
- Schritt 1
Konto wird gelesen
Deine Umsätze kommen automatisch über die Bankschnittstelle oder per Import herein — täglich, ohne dass du etwas tun musst.
- Schritt 2
Zahlungen werden zugeordnet
Fynn erkennt Mietzahlungen auch bei kreativen Verwendungszwecken, Teilbeträgen oder wechselnden Absendern und ordnet sie dem richtigen Mietverhältnis zu.
- Schritt 3
Abweichungen fallen auf
Fehlt eine Miete, kommt zu wenig oder zahlt jemand doppelt, steht es am selben Tag in deiner Übersicht — mit Historie des Mietverhältnisses.
- Schritt 4
Erinnerung ist vorbereitet
Für Rückstände liegt eine formulierte Zahlungserinnerung bereit. Du prüfst, passt an, gibst frei — oder entscheidest dich bewusst dagegen.
Was Fynn hier nicht tut
Diese Grenzen sind fest eingebaut und lassen sich nicht versehentlich aufheben.
- Er löst keine Überweisungen oder Lastschriften aus — er liest nur.
- Er verschickt keine Mahnung ohne deine Freigabe.
- Er trifft keine Entscheidung über Mahnverfahren oder rechtliche Schritte.
Wann er an dich übergibt
Zahlungen, die Fynn nicht sicher zuordnen kann, landen in einer Klärungsliste statt in einer falschen Zuordnung. Du ordnest einmal manuell zu — Fynn merkt sich die Entscheidung für das nächste Mal.
Häufige Fragen
Nein. Der Zugriff ist rein lesend — technisch derselbe Mechanismus, den auch Buchhaltungssoftware nutzt. Überweisungen, Lastschriften oder sonstige Verfügungen sind ausgeschlossen.
Genau dafür ist er gebaut. Teilbeträge, abweichende Kontoinhaber (z. B. Jobcenter, Angehörige) und unklare Verwendungszwecke erkennt er anhand der Historie — und fragt bei Unsicherheit nach, statt zu raten.
Ja. Wenn du keine direkte Anbindung willst, funktioniert der Abgleich auch mit regelmäßigen Kontoauszug-Exporten (CSV). Die Anbindung ist bequemer, aber keine Bedingung.
