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Sicherheit, Datenschutz und Kontrolle

Deine Bestandsdaten sind das Sensibelste, was du einer Software anvertraust: Namen, Anschriften, Kontobewegungen, Verträge. Hier steht, wo sie liegen, wer sie sehen kann und was Fynn von sich aus nicht tun darf.

Wo deine Daten liegen

Datenbank und Anwendung laufen in Rechenzentren in Deutschland — die Datenbank in Frankfurt, die Anwendung in der Vercel-Region fra1. Die Übertragung ist durchgehend per TLS verschlüsselt, die Datenbank auch im Ruhezustand.

Was ohne deine Freigabe nicht passiert

Alles, was Geld kostet oder rechtlich bindet, wird vorbereitet und wartet: Handwerkeraufträge, Zahlungserinnerungen, Mieterhöhungen, Kündigungen, Zu- und Absagen an Mietinteressenten. Fynn legt den Entwurf in deine Freigabeliste und meldet sich — im Chat oder per WhatsApp. Erst dein Ja löst die Handlung aus.

Dass Mieter wissen, mit wem sie sprechen

Am Telefon stellt sich Fynn zu Beginn jedes Gesprächs als KI-Assistent vor. Das verlangt Artikel 50 der EU-KI-Verordnung, der seit dem 2. August 2026 gilt — und es ist ohnehin die Voraussetzung dafür, dass Mieter dem Kanal vertrauen. Den genauen Wortlaut der Ansage siehst du vor dem Start und kannst ihn anpassen.

Dass du jeden Schritt nachvollziehen kannst

Jede Handlung von Fynn wird protokolliert: was ausgelöst wurde, worauf es sich stützte, wer es freigegeben hat. Bei einer Rückfrage vom Mieter oder vom Steuerberater lässt sich der Vorgang lückenlos zurückverfolgen.

Was du vor dem Pilot von uns bekommst

Vor dem ersten echten Vorgang klären wir die Vertragsgrundlage schriftlich und gehen mit dir durch, welche Daten Fynn für welche Aufgabe braucht. Was du dafür brauchst und was wir liefern, besprechen wir im Erstgespräch.

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