Wie übernehme ich meine Bestandsdaten aus Excel?
Du schickst deine vorhandene Liste — Excel, CSV oder Google Sheets — und sie wird Objekten, Einheiten und Mietverhältnissen zugeordnet. Eine bestimmte Struktur ist nicht nötig; gewachsene Listen mit Sonderspalten sind der Normalfall. Abtippen musst du nichts.
Stand: 7. August 2026
Was gebraucht wird
Für den Anfang genügt, was ohnehin in fast jeder Vermieterliste steht:
- Objekte mit Anschrift
- Einheiten je Objekt — Lage oder Nummer reicht
- Mieter mit Name und Kontakt
- Die aktuelle Kaltmiete und die Vorauszahlung
Was mit einer gewachsenen Liste passiert
Die wenigsten Listen sind sauber. Eine Zeile je Wohnung, aber die Anschrift steht nur in der ersten; Farbmarkierungen, deren Bedeutung nur du kennst; eine Spalte „Bemerkung“, in der Kündigungsfristen und Schlüsselnummern stehen.
Das ist der Normalfall und kein Problem. Die Zuordnung passiert nicht über feste Spaltennamen, sondern über den Inhalt. Was unklar bleibt, wird nachgefragt — statt still falsch zugeordnet zu werden.
Verträge, Belege, Zählerstände
Mietverträge als PDF werden gelesen und die wesentlichen Angaben herausgezogen: Vertragsbeginn, Miete, Vorauszahlung, Kündigungsfrist, Staffel- oder Indexvereinbarung. Das Ergebnis prüfst du, bevor es übernommen wird.
Belege und Zählerfotos landen in der Akte der jeweiligen Einheit. Für die Nebenkostenabrechnung sind sie damit dort, wo sie hingehören — statt in einem Ordner nach Jahren.
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